ABMAHNUNGEN wegen FILESHARING

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Nun mahnt auch Von Kenne & Partner für DigiProtect ab

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Es stellte sich bereits länger die Frage, ob es der DigiProtect nur noch allein darum geht, mit möglichst vielen Kanzleien möglichst viele Filesharing Abmahnungen auszusprechen und Kasse zu machen.
Nun findet sich in der Liste der für die DigiProtect aktiven Kanzleien wieder ein neuer Name. Die Kanzlei von Kenne und Partner aus Berlin hat sich in die Riege der Abmahnkanzleien stellen lassen. Die DigiProtect tritt dabei als Rechteinhaberin der Tonaufnahme Milow – Milow auf. Gefordert wird die Zahlung eines Pauschalbetrags von 480,00 €.
Die DigiProtect beschäftigt somit aktuell U+C, Kornmeier & Partner, Graf von Westphalen und von Kenne & Partner.
Es dürfen wohl Zweifel bleiben, ob diese Beauftragungspraxis urheberrechtlichen Interessenlage entspringt.

Sollten auch Sie Adressat einer Abmahnung sein stehen wir Ihnen gerne für Fragen und eine unverbindliche Beratung unter 0211.3026340 oder per Mail an kanzlei@boden-rechtsanwaelte.de zur Verfügung.

Written by abmahnblog

2. Oktober 2009 at 09:20

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CSR geht in die nächste Runde

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Bei der CSR-Rechtsanwaltskanzlei lässt sich so langsam ein Muster des Abmahnverhaltens erkennen. So wurden z.B. Schreiben mit Datum vom 24.06.2009 unter Fristsetzung zum 08.07.2009 versendet. Die  Abmahnungen, die uns in den vergangenen Tagen zahlreich zur Prüfung übersandt wurden, stammen alle vom 09.07.2009. Diesmal erfolgt die Fristsetzung zum 23.07.2009. So ist die nächste Runde ab dem 24.Juli absehbar.

Aktuell abgemahnte Titel sind „Ich bin jung und brauche das Geld! Nr.19“ oder auch „Gewichste Muschis 1“. Gerade bei Titeln wie dem letzteren, bauen die CSR und Gedast GmbH auf das Schamgefühl der Betroffenen. Denn wer geht mit einem solchen Download schon gerne hausieren.  Es ist nicht  gerade unwahrscheinlich, dass deshalb gezielt nach solchen Titeln in den Tauschbörsen gesucht wird.

Unter Umständen empfiehlt es sich für diejenigen, die eine Abmahnung befürchten, eine vorbeugende Unterlassungserklärung abzugeben. Vor einem zu laxen Umgang mit diesem rechtlichen Instrument sollte man sich jedoch hüten. Denn eine, ohne Not, abgegebene Unterlassungserklärung entfaltet Ihre Wirkung für die kommenden 30 Jahre. Und bei Abgabe einer Unterlassungserklärung ist das Versprechen der Zahlung einer Vertragsstrafe dringend notwendig, sonst fehlt es ihr an der Ernsthaftigkeit. Insofern sollte auch eine vorbeugende Unterlassungserklärung nach unserem Dafürhalten nur abgegeben werden, wenn tatsächliche Urheberrechtsverletzungen vorliegen.

Für Fragen und eine unverbindliche Ersteinschätzung Ihres Falls stehen wir Ihnen gerne unter 0211.3026340 oder per Mail an kanzlei@boden-rechtsanwaelte.de zur Verfügung.

Written by abmahnblog

14. Juli 2009 at 06:59

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